Werbetreibende stehen vor einer schwierigenHerausforderung im eCommerce:

 

Nur etwa 2 % eurer Website-Besucher kaufen am Ende etwas. Und das ist ein großes Problem – ein 98 %-Problem.

 

Die Conversions aus diesem Käuferpool zu steigern, gehört zu euren größten Herausforderungen. Als Werbetreibende investiert ihr nicht gerade geringe Summen in den Traffic auf eurer Website. Doch zahlt sich diese Investition wirklich aus, wenn die Mehrheit der Besucher weiterklickt, ohne etwas zu kaufen? Nein, natürlich nicht.
Glücklicherweise gibt es eine Lösung, mit der Werbetreibende ihren ROI steigern können: Retargeting. Retargeting ist eine erfolgreiche Strategie, um User an ihr ursprüngliches Kaufinteresse zu erinnern und zurück auf eure Website zu locken, damit sie ihren Kauf abschließen.

Was ist Retargeting?

 

Stellen wir uns einmal eine Käuferin namens Marie vor. Sie browst auf ihrem Laptop durch das Produktsortiment in eurem Onlineshop. Dann legt sie zwar einen Artikel in ihren Warenkorb, schließt den Kauf jedoch nicht ab. Gefüllte Warenkörbe ohne Kaufabschluss sind relativ häufig. Ein paar Tage später sieht Marie auf ihrem Smartphone eine Ad für das gleiche Produkt, das sie im Warenkorb zurückgelassen hat. Sie erinnert sich an eure Brand. Inspiriert von der Ad kehrt sie zurück in euren Onlineshop und schließt den Kauf nun doch noch ab.

Retargeting in Aktion

1) Der Kunde wird über die gesamte Customer Journey hinweg
kontinuierlich angesprochen.

2) Es werden dynamisch gestaltete Ads ausgeliefert, die Produkte bewerben, die euren Kunden gefallen.

3) Ads und Gebote werden automatisch auf Basis von Budget und Performance optimiert.


Wie funktioniert Retargeting?

 

Maries zuvor beschriebener Kaufprozess ist ein ideales Beispiel für Retargeting. Doch kann man dieses Szenario für alle 98 % eurer Website-Besucher wiederholen, die nichts kaufen? Ja, das geht. Und zwar so:

1)Euer Retargeting-Partner verwendet sogenannte „Tags“: Diese kleinen Codes sammeln Informationen dazu, welche Seiten Marie besucht und welche Produkte sie sich ansieht.


2)Auf Basis dieser Informationen generiert euer Partner maßgeschneiderte Produktempfehlungen für Marie.


3)Marie bekommt nun Anzeigen mit Produkten ausgespielt, die sie sich kürzlich angesehen hat. Das bringt sie zurück auf eure Website und sie schließt den Kauf ab.
Jetzt hat Marie etwas gekauft, was sie liebt: der Beginn einer wertvollen Beziehung zu eurer Brand.


Warum ist Retargeting so wichtig?

 

Bei nur einem Besuch auf eurer Webseite hinterlässt Marie bis zu 120 Signale zu ihrem Kaufinteresse.2 Diese Signale könnt ihr nutzen, um sie daran zu erinnern, warum ein Produkt überhaupt ihr Interesse geweckt hat, und ihr gleichzeitig den persönlichen Service bieten, den sie erwartet. Diese Signale, in Kombination mit den Informationen zum Kaufinteresse ähnlicher Käufer, erlauben euch jedoch nicht nur, Marie Werbung zu Produkten zu zeigen, die sie sich bereits zuvor angesehen hat; darüber hinaus könnt ihr Marie Produkte empfehlen, die ihr
wahrscheinlich ebenfalls gefallen werden. Bei personalisierter Werbung geht es nicht mehr ausschließlich um die richtige Botschaft, sondern darum, dass diese Botschaft eure Kunden genau im richtigen Moment erreicht. Käufer mit personalisierten und dynamischen Ads genau dort anzusprechen, wo sie gerade aktiv sind, ist eine erfolgversprechende Methode, um das zu Beginn beschriebene 98 %-Problem zu lösen.

28 % aller Online-Käufe sind Produkte, die sich die Käufer zuvor noch nicht angesehen haben.

WAS VERSTEHT MANUNTER "DATEN ZUM KAUFINTERESSE"?

 

Daten zum Kaufinteresse basieren auf den Aktivitäten, die ein Onlineshop erfasst, wenn Käufer sich Produkte ansehen. Retargeting-Partner verwandeln diese Daten in die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt.



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